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Fallstudie

Integration eines benutzerdefinierten Zahlungsterminals zur Unterstützung des Tankstellennetzes von Petrol

Die Integration von benutzerdefinierten Zahlungsterminals in die Ladegeräte von Petrol optimierte die Zahlungen und verbesserte die betriebliche Transparenz mit dem Backend von Ocean.

OCEAN-Team
26. Januar 2026

Mit dem Wachstum der EV-Ladenetzwerke sind Zahlungsterminals nicht mehr nur ein Zusatz. Für Betreiber mit komplexen Backend-Systemen und unterschiedlichen Standortlayouts können Standard-Zahlungsterminals schnell zu restriktiv werden.

Petrol benötigte eine Zahlungsterminallösung, die sich an die betrieblichen Anforderungen anpassen ließ, anstatt seine Prozesse an die Standardlösung anzupassen. Die bestehende Standardkonfiguration bot nicht genügend Flexibilität und Backend-Kontrolle für die Verwaltung der Ladevorgänge im gesamten Netzwerk von Petrol.

Um dieses Problem zu lösen, arbeiteten Petrol und das Ocean-Team gemeinsam an der Implementierung einer maßgeschneiderten Zahlungsterminallösung, die auf dem Backend-System von Petrol basiert und sicherstellt, dass die Zahlungsabwicklung, die Zahlungslimits und das Sitzungsverhalten mit der internen Logik und den Betriebsstandards des Unternehmens übereinstimmen.

Kundenprofil

Petrol ist einer der führenden Energie- und Mobilitätsanbieter Sloweniens und betreibt ein großes und wachsendes Netz von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Im Zuge der Weiterentwicklung seines Netzes benötigte Petrol eine Zahlungsterminal-Lösung, die mehrere Ladegeräte über ein einziges Terminal unterstützen, direkt in die bestehenden Backend-Systeme integriert werden und eine präzise Kontrolle über Ladelimits und Sitzungsverhalten ermöglichen konnte.

Standard-Zahlungsterminallösungen konnten diese Anforderungen nicht vollständig erfüllen. Anstatt seine Abläufe an ein generisches Modell anzupassen, entschied sich Petrol für einen maßgeschneiderten Ansatz, der die Struktur seiner Systeme und Prozesse widerspiegelt.

So funktioniert die Einrichtung des benutzerdefinierten Zahlungsterminals

An ausgewählten Standorten verwendet Petrol zentralisierte Zahlungsterminals, die in der Nähe von Ladegerätgruppen positioniert sind. Ein einziges Terminal bedient mehrere Ladestationen, wodurch die Hardware-Duplizierung reduziert und gleichzeitig ein einheitliches Benutzererlebnis gewährleistet wird.

Die Fahrer interagieren direkt mit dem Terminal, um:

  • Wählen Sie einen verfügbaren Anschluss aus.
  • Zahlung per Kreditkarte autorisieren
  • Akzeptieren Sie die Vorautorisierung, bevor die Abrechnung beginnt.

Das Zahlungsterminal übermittelt diese Informationen an das Backend-System von Petrol, das die relevanten Daten an das CPMS von Ocean weiterleitet, welches dann die Ladegrenzen berechnet, die Sitzungsdauer steuert und den Ladevorgang am ausgewählten Anschluss startet.

Obwohl die Zahlungsautorisierung außerhalb des Ladegeräts selbst erfolgt, wird das Ladeverhalten weiterhin vollständig auf CPMS-Ebene verwaltet und überwacht.

Wichtigste Erkenntnis: Individuelle Steuerung mit Zahlungsterminals

Die Implementierung hat gezeigt, dass Zahlungsterminals umfassend angepasst werden können, ohne dass dabei die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit des Betriebs beeinträchtigt wird.

Durch die Integration der Zahlungsterminals in das Backend-System von Petrol bleibt das CPMS von Ocean stets über die Vorabautorisierungswerte und den Preiskontext informiert. Dadurch können Ladevorgänge präzise gesteuert werden, selbst in einer Konfiguration, in der die Zahlungsabwicklung vom Ladegerät entkoppelt ist.

Das Ergebnis ist eine Zahlungsterminal-Lösung, die sich an das Betriebsmodell von Petrol anpasst, anstatt technische Einschränkungen aufzuerlegen.

Erfahrungen, die Ihnen helfen können

Für CPOs sind Zahlungsterminals oft eine der Komponenten, die sich in einem wachsenden Netzwerk am schwierigsten standardisieren lassen. Der Ansatz von Petrol zeigt, wie maßgeschneiderte Integrationen diese Herausforderung lösen können.

Für Sie als Leser ist dies wichtig, weil es Folgendes verdeutlicht:

  • Standard-Zahlungslösungen sind möglicherweise nicht mit komplexen Backend-Umgebungen skalierbar.
  • Durch benutzerdefinierte Integrationen können Terminals Ihre Betriebslogik widerspiegeln und nicht umgekehrt.
  • Die Backend-Kontrolle über das Ladeverhalten bleibt auch bei externer Zahlungsautorisierung erhalten.

In der Praxis bedeutet dies mehr Flexibilität, eine bessere Abstimmung mit internen Systemen und weniger Kompromisse, wenn Ihr Netzwerk wächst.

Fazit: Ausgerichtet auf die Steuerung individueller Zahlungsterminals

Die Implementierung von Petrol zeigt, wie wichtig es ist, Zahlungsterminals auf die tatsächlichen betrieblichen Anforderungen auszurichten, wobei das Ergebnis eine Lösung ist, die auf einem gemeinsamen Verständnis zwischen den Teams basiert.

Anstatt sich auf eine Standardlösung zu verlassen, lieferte das Ocean-Team eine maßgeschneiderte Integration in das Backend-System von Petrol, die sich nahtlos in das bestehende Ökosystem einfügt und sowohl den zuverlässigen täglichen Betrieb als auch das zukünftige Wachstum unterstützt.

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